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27.01.2022
Treppe oder Aufzug, Früchte oder Schokolade: durch subtile Anreize gesündere Entscheidungen treffen
Bern, 27. Januar 2022. Wie bringt man Menschen dazu, freiwillig die Treppe anstelle des Aufzugs zu nehmen? Warum werden in der Cafeteria Obst und Gemüse auf Augenhöhe platziert? Im Zentrum der 23. Nationalen Gesundheitsförderungs-Konferenz zum Thema «Marketing in der Gesundheitsförderung» stand die Frage, wie gesundheitsförderliches Verhalten gefördert werden kann. Dazu wurden die im Social Marketing eingesetzte Methode des Nudging und weitere in der Neuropsychologie eingesetzte Ansätze erläutert und Einsatzbereiche aufgezeigt. Besondere Beachtung fanden dabei auch zu berücksichtigende ethische Aspekte. Die Referierenden präsentierten dabei die neusten Erkenntnisse aus der Forschung und Praxis. In diesem Rahmen wurden auch die neusten Ergebnisse einer Studie zum Thema verhaltensorientierter Ansätze bei staatlichen Massnahmen vorgestellt.
19.01.2022
Ab und zu braucht auch die Seele einen Booster
Bern, 19. Januar 2022. Wer an Silvester Vorsätze fasst, zielt meistens auf seine körperliche Gesundheit. Mehr Sport und weniger Alkohol ist zweifellos richtig, ebenso wichtig ist es jedoch, der Psyche Sorge zu tragen – gerade auch im dritten Coronajahr mit den nach wie vor bestehenden Unsicherheiten und den belastenden Einschränkungen. Gesundheitsförderung Schweiz gibt praktische Tipps, wie die psychische Gesundheit 2022 gestärkt werden kann und unterstützt entsprechende Angebote.
27.10.2021
Am 30. Oktober ist «Tag der betreuenden Angehörigen»
Bern, 27. Oktober 2021. Wer für Menschen mit altersbedingten und gesundheitlichen Einschränkungen sorgt, muss darauf achten, selbst gesund zu bleiben. Dies gilt besonders während der Pandemie. Darauf macht der «Tag der betreuenden Angehörigen» vom 30. Oktober 2021 aufmerksam. Gleichzeitig bietet er die Gelegenheit, Danke zu sagen.
23.09.2021
Anteil übergewichtiger Schulkinder ist weiterhin hoch
Bern, 23. September 2021. 17,2 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in der Schweiz sind übergewichtig. Das zeigt eine Studie von Gesundheitsförderung Schweiz, welche den BMI von 29'000 Schulkindern aus neun Kantonen und vier Städten ausgewertet hat. Insgesamt ist der Anteil übergewichtiger Kinder seit 10 Jahren leicht rückläufig. Auf der Sekundarstufe I verharrt der Anteil der Übergewichtigen allerdings auf hohem Niveau. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sind stärker davon betroffen. Die Unterschiede zwischen ländlichen und urbanen Regionen haben sich etwas verringert.
23.08.2021
Rund 75% der Betriebe in der Schweiz setzen Massnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement um
Bern, 23. August 2021. Die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) nimmt in der Schweiz zu. Dies zeigt das BGM-Monitoring von Gesundheitsförderung Schweiz bei Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden. Unternehmen wollen dadurch die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden erhöhen sowie ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Ihr Engagement ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Nachholbedarf besteht bei der Sensibilisierung zu Stress und psychischer Gesundheit. Hier setzt Gesundheitsförderung Schweiz mit verschiedenen Angeboten an.
29.06.2021
Umfrage zeigt Nachholbedarf bei Wissen über psychische Gesundheit
Bern, 29. Juni 2021. In der Schweiz gibt es immer mehr Menschen, die unter psychischer Belastung leiden. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung verstärkt. Eine repräsentative Befragung von Gesundheitsförderung Schweiz zeigt, dass viele Menschen wissen, wie sie ihre psychische Gesundheit stärken können oder wo es Hilfe gibt. Für gewisse Bevölkerungsgruppen ist es aber schwierig, Informationen zu finden, zu verstehen und nutzenbringend anzuwenden. Kritisch ist zudem, dass über ein Drittel der Bevölkerung angibt, andere nicht mit den eigenen Problemen belasten zu wollen und sie dies davon abhält, bei psychischen Belastungen Hilfe zu suchen.
27.05.2021
Junge Männer sind häufiger übergewichtig als junge Frauen, schätzen ihr Körpergewicht aber anders ein
Bern, 27. Mai 2021. Im Schuljahr 2019/20 zeigten sich beim BMI-Monitoring von Gesundheitsförderung Schweiz erstmals signifikante Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. Diese Unterschiede zeigen sich auch in einer unterschiedlichen Körperwahrnehmung der Geschlechter: Mädchen denken oft, sie seien zu dick, obwohl sie normalgewichtig sind, während übergewichtige Jungen sich oft als normalgewichtig wahrnehmen. Auf der Oberstufe stagniert die Zahl der Kinder, welche tatsächlich übergewichtig oder adipös sind.
09.02.2021
Gesunde Arbeitsbedingungen halten Pflege- und Betreuungspersonal länger im Betrieb
Bern, 9. Februar 2021. Seit Längerem besteht in der Schweiz ein Mangel an ausgebildetem Pflege- und Betreuungspersonal. Hinzu kommt, dass beinahe die Hälfte früher oder später aus dem Beruf aussteigt. Die laufende Anpassung der politischen Rahmenbedingungen benötigt Zeit, um die Ausgangslage für gute Rekrutierungs- und Personalbedingungen zu verbessern. Stationäre und ambulante Pflegebetriebe sind daher um möglichst gute Arbeitskonditionen bemüht. Mit dem BGM-Spezialmodul für stationäre Langzeitpflege und ambulante Pflege durch Spitex-Organisationen steht neu ein branchenspezifisches Instrument zur Verfügung, das die Betriebe bei der Entwicklung von betriebsinternen Lösungsansätzen unterstützt, um so dank attraktiven Arbeitsbedingungen qualifiziertes Personal anzuziehen und zu halten.
28.01.2021
Lernen von Corona – was für die Gesundheitsförderung wichtig ist
Bern, 28. Januar 2021. Die Pandemie beeinflusst nicht nur die psychische und körperliche Gesundheit der Schweizer Bevölkerung, sie wirkt sich auch auf die Arbeit der Gesundheitsexpertinnen und -experten aus. Doch welche Erkenntnisse sind besonders relevant und deshalb für eine erfolgreiche Gesundheitsförderung und Prävention entscheidend? Dazu haben sich rund 640 Fachpersonen an der 22. Gesundheitsförderungs-Konferenz online ausgetauscht.
20.01.2021
Starthilfe für ein gesünderes Arbeitsleben der Lernenden
Bern, 20. Januar 2021. Der Eintritt ins Arbeitsleben bedeutet für viele Jugendliche eine grosse Umstellung. In einer ohnehin bewegten Lebensphase müssen die jungen Lernenden innerhalb kurzer Zeit eine grosse Selbständigkeit entwickeln, viel Verantwortung übernehmen und sich gleichzeitig im Lehrbetrieb behaupten. Damit Jugendliche diese Herausforderung erfolgreich meistern können, müssen sie nicht nur körperlich, sondern auch psychisch gesund sein. Mit Friendly Work Space (FWS) Apprentice hat Gesundheitsförderung Schweiz ein Angebot für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) geschaffen, das die Förderung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen im Lehrbetrieb in den Mittelpunkt stellt.
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