***     Vom 5. bis und mit 10. Oktober 2016 bleiben unsere Büros in Bern und Lausanne geschlossen. Wir ziehen mit unserer Geschäftsstelle Bern an die Wankdorfallee 5 um. Ab dem 11. Oktober sind wir wieder für Sie da.

Companion

Im Projekt Companion fördern wir die psychische Gesundheit von Jugendlichen im Setting Betrieb.

Companion setzt auf Verhaltens- und Verhältnisebene an


Verhaltensebene: Jugendliche stärken sich gegenseitig

Mit Companion werden interne und externe Ressourcen von Jugendlichen gestärkt. Wir sprechen bei internen Ressourcen zum Beispiel von:

  • Selbstwirksamkeit unterstützen
  • Autonomie stärken                                      
  • Selbstwert stabilisieren                           

Externe Ressourcen wie zum Beispiel die Peer-Gruppe werden ebenfalls gefördert. Es geht darum, eine positive Peer-Kultur aufzubauen. Zu einer positiven Peer-Kultur gehören die Gefühle von Zugehörigkeit, Befähigung, Unabhängigkeit und Grosszügigkeit. 

Aktuell bieten wir Unternehmen folgendes Angebot für ihre Lernenden:

  • App: Will man Jugendliche direkt ansprechen, spielen neue Kommunikationsmethoden respektive die neuen Medien eine wichtige Rolle. Deshalb werden die genannten Ressourcen über eine App gestärkt. Ein Kern der App ist ein virtuelles Mentoring-System, in dem erfahrenere Lernende unerfahrenere unterstützen.
    www.companion-app.ch


Verhältnisebene: Wir sprechen Berufsbildungsverantwortliche an

Auf der Verhältnisebene sprechen wir Berufsbildungsverantwortliche an. Sie sind direkte Ansprechpersonen von Jugendlichen und haben u.a. als Aufgabe, deren psychische Gesundheit zu stärken.

Aktuell bieten wir Berufsbildenden folgende Angebote:

  • Website: Eine Webseite mit Inhalten, die in Zusammenarbeit mit Berufsbildungsverantwortlichen und Experten entstanden ist, dient der Wissensvermittlung.
    www.companion-web.ch
     
  • Kurse: Zur Wissensvertiefung und Transfersicherung bieten wir ausserdem Kurse zum Thema an.

Neben Berufsbildungsverantwortliche fokussieren wir uns auch auf obere Führungspersonen und Verantwortliche für betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Dies deshalb, weil sie die Unternehmenskultur stark beeinflussen und Jugendliche gut für unsere Anliegen sensibilisieren können.