Grundlagen und Konzepte

Das Projekt Via evaluieren wir auf verschiedenen Ebenen. Wir prüfen Aufbau, Funktionsweise und Wirkung des Gesamtprojekts, Strukturen und Prozesse auf Kantonsebene sowie die Wirkung von Einzelprojekten.

Im Projekt Via unterscheiden wir vier Evaluationsebenen

Die Evaluation des Projekts Via nehmen wir auf folgenden vier Ebenen vor:

  1. Aufbau und Funktionsweise des Projekts: Evaluation der Strukturen und Prozesse des Gesamtprojekts sowie der Zusammenarbeit mit den Projektpartnern
  2. Kantonale Modelle: Vergleichende Evaluation der Strukturen und Prozesse in den einzelnen Kantonen
  3. Einzelprojekte: Beurteilung der Umsetzungen und Wirkungen von ausgewählten Projekten in einzelnen Kantonen und Gemeinden
  4. Gesamtsicht: Monitoring der Leistungen und Wirkungen sowie Aufarbeitung der Erfahrungen in der Umsetzung über alle Kantone hinweg

Evaluationen in den Jahren 2010 bis 2013

Für jede Projektphase bestimmen wir den Evaluationsfokus zusammen mit unseren Partnern neu. Entsprechend diesem Fokus konzipieren wir die die Art und Weise der Evaluation.

  • 2010 erarbeiteten wir Wirkungsmodelle als Basis für Evaluation und Monitoring (Ebene 4).
  • 2011 verglichen wir die Umsetzungsmodelle der beteiligten Kantone (Ebene 2).
  • 2012 beurteilten wir Massnahmen in vier Pilotgemeinden in den Kantonen Bern und Zug (Ebene 3).
  • 2013 verfolgten wir die Entwicklung in den Pilotgemeinden weiter und fragten die Via-Partner nach ihrem Urteil zum Projekt (Ebene 1). Ausserdem holten wir ein systematisches qualitatives Feedback zur Umsetzung von Gesundheitsförderung im Alter auf Gemeindeebene ein (Ebene 4)

Qualitätssicherung: Wir prüfen regelmässig Aufbau und Funktion von Via

Aufbau und Funktionsweise des Projekts Via (Ebene 1) unterziehen wir alle zwei Jahre einem systematischen internen Qualitätscheck. Zudem nehmen wir die Arbeit der Via-Koordinationsstelle jährlich im Rahmen eines qualitativen Controllings unter die Lupe.