Module

Über die kantonalen Aktionsprogramme verbreiten wir regional erprobte Projekte mit den Schwerpunkten Ernährung, Bewegung und Körpergefühl in der ganzen Schweiz. Dadurch werden nicht nur Kosten für die Entwicklung von Projekten gespart, sondern auch Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch gefördert. 

Auswahl bewährter Projekte für verschiedene Lebensphasen 

Die in einem kantonalen Aktionsprogramm umgesetzten Projekte richten sich nach dem Lebensphasenmodell. Darin werden wichtige Lebensumfelder (Spital, Mütter- und Väterberatung, Schule usw.) und Einflusspersonen (Familie, Freundeskreis, Arzt usw.) von der Schwangerschaft bis ins Jugendalter abgebildet und in Module eingeteilt.

Die Zuordnung der Projekte in die Module erlaubt eine gewisse Vergleichbarkeit und Standardisierung auf nationaler Ebene. Gleichzeitig gewährleisten wir mit diesem Modell auch die nötige Flexibilität gegenüber den unterschiedlichen regionalen Bedürfnissen und Ausgangslagen.

Projekte sollen Verhaltens- und Verhältnisänderungen bewirken

Bei der Auswahl der Projekte achten wir einerseits darauf, dass diese zu Verhaltensänderungen führen. Beispielsweise kann ein Projekt darauf abzielen, dass Kinder und Jugendliche Wasser statt Süssgetränke trinken oder sich täglich bewegen. 

Andererseits sollen Projekte stets auch eine dauerhafte Verbesserung der Verhältnisse bewirken. Es geht darum, das nötige Umfeld für gesundheitsförderndes Verhalten zu schaffen. Ein entsprechendes Projektziel kann also beispielsweise sein, dass Schülern in der Kantine ausgewogene Menüs angeboten werden oder bewegungsfreundliche Umgebungen wie geöffnete Turnhallen an Wochenenden geschaffen werden.

Besonders empfehlenswerte Projekte

Als Orientierungshilfe für die Projektauswahl der Kantone bieten wir ein Instrument zur Projektbeurteilung an. Zudem haben wir eine Liste mit besonders empfehlenswerten Projekten zusammengestellt: