Interventionen

Interventionen beinhalten Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention und sind auf die Zielgruppen Kinder und Jugendliche und ältere Menschen ausgerichtet. Bezugs- und Einflusspersonen wie auch verschiedene Lebenswelten werden einbezogen.

Projekte sollen Verhaltens- und Verhältnisänderungen bewirken

Bei der Auswahl der Projekte achten wir darauf, dass diese zu Verhaltensänderungen führen. Beispielsweise kann ein Projekt darauf abzielen, dass Kinder und Jugendliche Wasser statt Süssgetränke trinken oder sich täglich bewegen.

Die Projekte sollen auch eine dauerhafte Verbesserung der Verhältnisse bewirken und das nötige Umfeld für gesundheitsförderndes Verhalten schaffen. Ein entsprechendes Projektziel kann sein, dass in einer Gemeinde genügend Sitzgelegenheiten für ältere Menschen geschaffen werden.

Schwerpunkte dieser KAP-Ebene sind:

  • Multiplizieren und Verbreiten: Wir wollen bewährte, wirksame und qualitativ gute Projekte multiplizieren und schrittweise verbreiten. Erprobtes soll übernommen und neue Projekte und Innovationen dort, wo Lücken bestehen, eingesetzt werden.
  • Kombinieren: Es gibt viele Projekte, die einander ähnlich sind und dieselben Anliegen haben. Und es gibt Projekte, die weiterführend sind und aufeinander abgestimmt werden können. Diese Verbindungen und Übergänge wollen wir mit den KAP gewährleisten und optimieren. Präventionsketten können geschaffen und gemeinsame Kanäle genutzt werden.
  • Verankern: Eine wichtige Aufgabe der KAP ist die langfristige Verankerung von wichtigen Projekten und deren Kerninhalten. Prozesse zur Verankerung von Projekten oder deren Kerninhalten in den kantonalen Regelstrukturen können angestossen werden.