NCD und KAP

Die Kantonalen Aktionsprogramme sind der Kern des Handlungsfelds 1 «Bevölkerungsbezogene Gesundheitsförderung und Prävention» der NCD-Strategie. Sie tragen dazu bei, die Schutzfaktoren zur Vorbeugung von chronischen Krankheiten zu stärken. Mit den KAP werden die  Bevölkerungsgruppen gezielt in ihrer Lebensphase und ihrem Umfeld angesprochen und die Chancengerechtigkeit wird gefördert.

Mehr Information zur NCD-Strategie

Nationale Koordination im Bereich der kantonalen Aktionsprogramme

Der Massnahmenbereich 1.3 der NCD-Strategie sieht vor, die Qualitätskriterien und Gesuchsvorgaben zu vereinheitlichen. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus dem Bundesamt für Gesundheit BAG, Gesundheitsförderung Schweiz und dem Tabakpräventionsfond TPF hat unter der Leitung der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK in Anlehnung an bestehende Grundlagen gemeinsame Grundsätze sowie einheitliche Qualitätskriterien für kantonale Programme definiert. Damit besteht ein gemeinsames Verständnis und bei entsprechend einheitlicher Anwendung werden mehr Synergien zwischen kantonalen Aktionsprogrammen erreicht. Mittelfristig kann so auch der administrative Aufwand für die Kantone reduziert werden.

Die Grundsätze finden sich auf der Website der GDK unter:
Grundlagen für Kantonale Programme